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von Gerald Drissne, Financial Times Deutschland 11.07.2008 Wer kann sich nach den Abhörskandalen noch sicher sein, dass ein Telefongespräch nicht mehr als zwei Mithörer hat? Verschlüsselung, ägyptische Handys und afrikanische Stammessprachen sichern die Vertraulichkeit. |
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Read more... [Wie man Spitzel austrickst]
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Der Rheinische Merkur sprach mit Safe-com Sales Director Tom Friedli über die Risiken allzu sorgloser Mobilfunknutzung. In ihrer jüngsten Ausgabe informiert die Wochenzeitung über Sicherheitsrisiken beim Telefonieren, Surfen im Internet und Schreiben von E-Mails – und eben auch im Mobilfunk. Der geschätzte jährliche Schaden von rund 30 Milliarden Euro der in Deutschland jedes Jahr durch Industriespionage entsteht, läßt sich demnach neben unbesonnener E-mail Korrespondenz oder Internet Nutzung auch auf Handynutzung zurückführen. |
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Read more... [Diskretion, bitte!]
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Die Deutsche Telekom steht im Zentrum einer ungeheuren Bespitzelungsaffäre. Um undichte Stellen im Vorstand und Aufsichtsrat aufzuspüren, sammelte und überprüfte der Konzern nach Spiegel-Informationen über ein Jahr lang Telefonverbindungsdaten von Aufsichtsräten und Managern. |
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Read more... [Telekom bespitzelt Aufsichtsräte, Manager und Journalisten]
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Scharfe Rüge für den Bundesnachrichtendienst Der BND hatte im Jahr 2006 über mehrere Monate die E-Mail-Korrespondenz zwischen der Spiegel-Journalistin Susanne Koelbl und dem afghanischen Handels- und Industrieminister Amin Farhang mitgelesen. Vollständige Aufklärung verlangte jetzt auch der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV). "Es darf nicht sein, dass der BND geltende Gesetze einfach ignoriert", hieß es in einer Mitteilung. Die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Offensichtlich hätten die Gesetzesvorhaben der jüngsten Vergangenheit - wie Telekommunikationsüberwachung, Vorratsdatenspeicherung, heimliche Onlinedurchsuchung privater PCs - in Deutschland zu einem Klima geführt, bei dem sich staatliche Institutionen zum Schutz der Bevölkerung auch zu Aktivitäten jenseits von Recht und Gesetz motiviert fühlen könnten. |
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Read more... [BND Spitzelaffäre]
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Deutsche Unternehmen werden immer häufiger ausspioniert. Laut einem Zeitungsbericht hat die Zahl der Ermittlungsverfahren im vergangenen Jahr zugenommen. Der Verfassungsschutz schlägt Alarm - vor allem wegen der Umtriebigkeit chinesischer Geheimdienste. Berlin - Wirtschafts- und Computerspionage haben im vergangenen Jahr in Deutschland erneut zugenommen. Das berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf den neuen noch unveröffentlichten Jahresbericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Demnach gab es im vergangenen Jahr 31 Ermittlungsverfahren wegen geheimdienstlicher Agententätigkeit oder Landesverrats. Im Jahr zuvor waren es nur 25 Verfahren. Sorge bereitet der deutschen Spionageabwehr dem Bericht zufolge vor allem die Umtriebigkeit chinesischer Geheimdienste. Neuerdings interessiere sich aber auch Algerien für Hochtechnologie "Made in Germany". |
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